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Der BADS fordert

  • mehr Verkehrserziehung, insbesondere in Schulen und Betrieben. In der Ausbildung, Prüfung und Weiterbildung der Fahrschüler und der Fahrlehrer sind vertiefte Kenntnisse über den Einfluss des Alkohols und der Drogen auf die Fahrsicherheit zu vermitteln.
  • einen einheitlichen Straftatbestand, nach dem sich bereits jeder strafbar macht, der einen Blutalkoholwert von 0,5 ‰ erreicht oder überschreitet und dennoch ein Kraftfahrzeug führt,
  • eine verstärkte vorbeugende Verkehrsüberwachung, vornehmlich an Unfallschwerpunkten,
  • eine verstärkte Berücksichtigung des Verkehrsrechts und der damit zusammenhängenden Probleme in der Hochschulausbildung und bei den Rechtsreferendaren,
  • eine spürbare Erhöhung der Mittel der öffentlichen Hand und der Versicherungsgesellschaften zur intensiven Bekämpfung der Verkehrsunfälle.

Presse, Funk und Fernsehen werden aufgefordert, sich verstärkt der gesellschaftspolitischen Daueraufgabe dahin gehend zu widmen, dass die strikte Trennung von Alkoholgenuss und Fahren selbstverständlich wird.