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Aktuelles

Corona verhindert BADS-Aktivitäten

Bis auf weiteres bietet der BADS keine Vorträge und Fahrsimulatoreinsätze wegen der Corona-Pandemie an.

Fahrsimulatortermine

Aufgrund der aktuellen Situation im Hinblick auf Covid-19 (Coronavirus) und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr können wir von der Landessektion Bayern Süd des B.A.D.S. derzeit leider keine Termine zur Nutzung unserer Fahrsimulatoren anbieten. Sobald es gelockerte Ausgangsbeschränkungen wieder erlauben, halten wir Sie an dieser Stelle bezüglich neuer Fahrsimulatortermine auf dem Laufenden.

„Absolute Fahruntüchtigkeit auf Schiene und Straße gleich behandeln“

„Absolute Fahruntüchtigkeit auf Schiene und Straße gleich behandeln“ Lübeck (nr). Als absolut fahruntüchtig gilt ein alkoholisierter Autofahrer ab einem Wert des Alkohols im Blut von 1,1 Promille. Bei Lokführern hingegen müssen in jedem Einzelfall Beweisanzeichen für die Fahruntüchtigkeit erhoben werden.

„Unfall in Südtirol als deutlicher Weckruf“

BADS für technische Wegfahrsperren und Polizeikontrollen - Präventionsprogramme nutzen

“Weihnachtssitzung” des BADS in Verden

Die Landessektion Niedersachsen hat die Jahresabschlussveranstaltung des Bundesvorstandes und des Bundesbeirats des BADS vom 21.11.2019 – 24.11.2019 in Verden ausgerichtet.

„Kein Alkohol bei autonomem Fahren!“

v.li: Bettina Velten, Fa. Dräger / Dr. Wolfgang Franz, BADS Sachsen-Anhalt / Rüdiger Maatz, Bundesrichter a.D./ Dr. Udo Kranich, DEKRA / Thomas Stegelitz, BADS Sachsen-Anhalt

E-Scooter: Dringender Handlungsbedarf nach Alkoholunfällen

BADS finanziert erste Studie zur Ermittlung der alkoholbedingten Fahruntüchtigkeit bei E-Tretrollern Hamburg (nr). Muss die Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit bei Nutzern von E-Tretrollern (E-Scooter) strenger bewertet werden als bei den übrigen Verkehrsteilnehmern? Diese Frage soll jetzt eine Studie beantworten, die der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) in Auftrag gibt und mit 40 000 € unterstützt. Durchgeführt wird die Studie vom Institut für Rechtsmedizin an der UNI-Düsseldorf.

Jeder 5. Unfall durch Medikamente verursacht

Rund ein Fünftel aller zugelassenen Arzneimittel können nach den Angaben ihrer Hersteller die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Darauf hat der Medizinjournalist Matthias Bastigkeit jetzt in einem Festvortrag für den BADS unter dem Titel „Medikamente und Neue psychoaktive Substanzen im Straßenverkehr“ hingewiesen. Statistisch gesehen werde damit jeder fünfte Unfall direkt oder indirekt durch Medikamente verursacht. „Rund 80 Prozent der Menschen, die sich mit Arzneimitteln ans Steuer setzen, sind sich der Gefahr aber nicht bewusst“, so der Referent.

RAP-Video zur Verkehrssicherheit gestartet

Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr BADS weitet seine Präventionsarbeit aus und nutzt jetzt auch You Tube- Kanäle. „Nach dem wir mit unseren Aufklärungsmaterialien wie Flyern, Plakaten, Filmen, Hörfunk- und Kino Spots schon ein breites Spektrum der Kommunikationswege bespielt haben, wollen wir unsere Prävention noch stärker an die junge Generation anbinden“, sagte der Präsident des BADS, der Münchner Jurist, Dr. Peter Gerhardt, jetzt bei der Vorstellung eines Musik-Videos.

Oberstes Ziel: Null Promille und Null Drogen im Straßenverkehr

Helmut Trentmann, (73) der vor seiner Pensionierung als Leitender Oberstaatsanwalt in Verden tätig war, löst Dr. Peter Gerhardt ab, der nach 10 Jahren als Präsident für das Amt nicht wieder kandidierte.

Ehrung für einen LEUCHTTURM der Rechtsmedizin

Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) hat den Düsseldorfer Rechtsmediziner Prof. Dr. Thomas Daldrup mit der Senator-Lothar-Danner-Medaille in Gold ausgezeichnet. Der Preis wurde heute (27.Sept. 2019) in einem feierlichen Festakt im Kölner Gürzenich vor einer großen Anzahl von Gästen aus Politik, Justiz und Polizei überreicht.

E-Scooter kein Schlupfloch bei Alkohol- und Drogenfahrten

Hamburg, den 15. Juli 2019 Hamburg (nr). Auch Fahrten unter Alkohol und Drogen mit einem E-Roller sind strafbare Handlungen und werden wie alle anderen Fahrten mit einem Fahrzeug unter Einfluss von Alkohol und sonstigen Rauschmitteln entsprechend geahndet. Darauf hat jetzt der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) aufmerksam gemacht.

Tag der Verkehrssicherheit in Bremen

Die Verkehrsabteilung der Polizei Bremen beteiligte sich am Samstag dem 15. Juni 2019 am bundesweiten Verkehrssicherheitstag. Im WESERPARK ging es in der Zeit von 10 – 16 Uhr, bei ca. 16.000 Besuchern des riesigen Einkaufszentrums, u.a. um die Themen „Ablenkung im Straßenverkehr“, „Sicherheit im Auto“ und „Rettungsgasse“.

Drogenkontrolle der Polizei Bremen

In der 22. KW fand in Bremen eine von Spezialkräften der Polizei Bremen organisierte Fachtagung „Drogenerkennung im Straßenverkehr (DiS)“ mit Einsatzkomponenten statt.